Ein Unikat verabschiedet sich: Bernhard Ott beginnt neuen Lebensabschnitt
Nach mehr als fünf Jahren im Dienst der Stadtverwaltung hat Bernhard Ott nun seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen sowie Oberbürgermeister Marcus Zeitler nutzten die Gelegenheit, um sich persönlich von ihm zu verabschieden und seinen Einsatz zu würdigen.
Im Anweisungswesen war Ott als Sachbearbeiter eine feste Größe. Seine präzisen analytischen Fähigkeiten, gepaart mit seiner humorvollen und positiv zugewandten Art, machten ihn schnell zu einem geschätzten Ansprechpartner. Oberbürgermeister Zeitler brachte diese Wertschätzung in seiner Rede deutlich zum Ausdruck: „Wenn sich nach ‚nur‘ etwas mehr als fünf Jahren so viele Kolleginnen und Kollegen zu Ihrer Verabschiedung einfinden, spricht das eindeutig für Sie. Ich hoffe, Sie behalten sich Ihre optimistische Herangehensweise und Ihren positiven Blick nach vorne auch in Zukunft bei.“
Auch der Personalrat, vertreten durch Michael Notheisen, hob Otts jederzeit konstruktive und optimistische Haltung hervor. Im Namen der Beschäftigten dankte er für die gute Zusammenarbeit und wünschte Ott vor allem Gesundheit sowie viele bereichernde Momente im kommenden Lebensabschnitt.
Der Leiter des Fachbereichs Finanzen, Tobias Jenne, bezeichnete Bernhard Ott als „Glücksgriff“ für die Abteilung. Seine vielseitigen Interessen und Hobbys machten ihn zu einer Persönlichkeit, die in keine Schublade passt – ein echtes „Bürounikat“. Mit seiner ausgeprägten Hilfsbereitschaft und seinem Teamgeist hat er die Zusammenarbeit im Fachbereich entscheidend geprägt.
Besonders eindrücklich zeigte sich Otts Engagement in seiner Rolle als Ansprechpartner der Auszubildenden. Mit viel Geduld, einem offenen Ohr und praktischen Ratschlägen stand er dem Nachwuchs zur Seite. Die angehenden Fachkräfte dankten ihm hierfür herzlich und empfanden ihn als sicheren „Anker“ im Ausbildungsalltag.
Die Stadtverwaltung überreichte Ott als Andenken persönliche Abschiedsgeschenke. Bei Kaffee und Kuchen ließen die Kolleginnen und Kollegen anschließend die gemeinsame Zeit Revue passieren, teilten Anekdoten aus dem Arbeitsalltag und blickten mit einem Lächeln – und etwas Wehmut – auf die vergangenen Jahre mit Bernhard Ott zurück.














